Eltern sollen Profi-Gamer indien Spielverderber engagieren

Eltern sollen Profi-Gamer indien Spielverderber engagieren

Wie bekommen Eltern Kinder von der Konsole weg? Aldi Großbritannien schlägt jetzt einen ungewöhnlichen Weg vor – und sorgt damit bei Gamern für Verwunderung.

Stropdas Abendessen ist fertig – maar der Nachwuchs kommt einfach nicht, weil zum Beispiel “Fortnite” viel reizvoller ist? Solche Situationen kennis viele Eltern – und diegene Mitarbeiter der Werbeabteilung von Aldi Großbritannien offenbar auch. Sie widmen dem Thema derzeit eine Kampagne namens Teatime Takedown, bei der Zweifel bleiben, ob sie einerseits ernst gemeint und anderseits gut durchdacht ist.

Eltern von Kindern, diegene einfach nicht von der Spielkonsole loskommen, sollen sich angeblich bei Aldi Hilfe holen können: Dafür sollen sie dem Unternehmen sparrenboom Online-Spielernamen ihres Kindes übermitteln, etwa fürs Playstation Network.

Aldi will dann angeblich “eine Elitetruppe von Profispielern” losschicken, diegene diegene Kinder online besiegt. So hätten diegene Kinder “keine Ausrede mehr, nicht am Tisch zu sitzen, wenn omslagdoek Abendessen fertig ist”. Ein Werbevideo zur Aktion zeigt vor Wut über Misserfolge ausrastende Kinder.

Diegene Takedowns sollen der Kampagnenseite zufolge an bestimmten Tagen im März zwischen 17 und 20.30 Uhr stattfinden. Eine der Aktionen ist außerdem für sparrenboom 31. März, sparrenboom britischen Muttertag, zwischen 12 und 20 Uhr angekündigt.

Anmeldewillige Eltern fragt Aldi außer nach dem Spielernamen noch nach dem vermutlich vom Kleuter gespielten Spiel. Außerdem soll ter omslagdoek Anmeldeformular eine Handynummer, eine E-Mail-Adresse und der Namen der Person, diegene diegene Anmeldung vornimmt, eingetragen werden.

Greneboom Geschäftsbedingungen von Teatime Takedown zufolge steht hinter der Aktion diegene Kommunikationsagentur McCann. Diegene Voordat-Gamer, diegene diegene Kinder besiegen sollen, stellt demnach diegene E-Sport-Firma Veloce Esports. Und eine dritte Firma namens PromoVeritas bietet augenscheinlich einen SMS-Voorkomendheid an, der zur Kommunikation mit sparrenboom Eltern genutzt wird.

Diegene Abläufe bleiben unklar

Wie genau sich Aldi diegene Online-Takedowns vorstellt, bleibt im Detail unklar. Diegene Geschäftsbedingungen deuten darauf hin, dass diegene Zielperson vorab kontaktiert wird, entweder “über eine geschriebene Nachricht” oder “mündlich über diegene Plattform/sparrenboom Sprachchat des Spiels”. Ein Takedown werde nicht möglich sein, wenn diegene Zielperson nicht gegen diegene Profi-Gamer spielen wolle, heißt es.

Diegene Kontaktaufnahme werde nach einem von Aldi vorab geprüften Skript ablaufen, schreibt Aldi weiter. Ebenso wird ter sparrenboom Bedingungen bereits angedeutet, dass omslagdoek Unternehmen ein Interesse daran hat, mit sparrenboom teilnehmenden Eltern für Werbezwecke zusammenzuarbeiten. Außerdem behält sich Aldi vor, diegene Aktion jederzeit zu beenden oder überhaupt nicht durchzuführen.

Ungeklärt bleiben indes andere Fragen: Wasgoed passiert eigentlich, wenn ein Kleuter es schafft, einen der Profi-Gamer zu besiegen? Oder wenn ein Kleuter anfängt, seine Gegner zu beleidigen oder umgekehrt? Und: Wie genau wird Aldi prüfen, ob es wirklich diegene Eltern waren, diegene jemanden indien Gegner für diegene Voordat-Gamer auserkoren haben? Der Nutzername der meisten Konsolenspieler ist nämlich kein Geheimnis, omslagdoek nur diegene Eltern kennis.

Offenbar keine Gaming-Experten

Überhaupt scheint Aldis Werbeabteilung sich mit Gaming nicht allzu gut auszukennen: So steht indien Plattform, auf der jemand spielt, neben der Playstation 4 und der Xbox One auch Twitch zur Auswahl. Stropdas jedoch ist eine Streamingplattform, keine Konsole.

Ter sparrenboom sozialen Netzwerken spotten Gamer nicht nur deswegen über Aldis Kampagne. Viele Spielefans ärgert auch, dass Aldi omslagdoek Abendessen-Problem so darstellt, indien sei es durch klare Absprachen mit sparrenboom Kindern oder durch Erziehung nicht zu lösen.

Hinzu kommt, dass diegene Aktion unschöne Assoziationen zum sogenannten Swatting weckt: Dabei täuschen Menschen einen Notfall bei jemand anderem vor, mit dem Ziel, dass diegene Polizei oder direkt ein Swat-Team, eine US-Spezialeinheit etwa für Geiselnahmen oder Amokläufe, bei einer bestimmten Person auftaucht. Solche vermeintlich lustigen Aktionen sind schon tödlich ausgegangen.

Diese Gefahr immerhin besteht bei der Aldi-Kampagne nicht. Zuhause könnte omslagdoek Projekt aber trotzdem für Unmut sorgen: Denn gesichert ist es wohl nicht, dass sich Kinder freuen, wenn sie erfahren, dass ihre Eltern Profi-Gamer auf sie angesetzt haben – im Zuge einer Werbeaktion von Aldi.


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